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Stühle

Schematherapie

für Erwachsene

Das Institut für Schematherapie Köln bietet eine praxisorientierte Fortbildungsreihe zu Grundlagen und Anwendungsgebieten der Schematherapie nach YOUNG.

Die Basisqualifizierung zur Schematherapie mit erwachsenen Patienten besteht aus vier aufeinander aufbauenden eineinhalb-tägigen Workshops mit je 12 Unterrichtseinheiten (alle Abstracts hier). Diese bilden den Grundstein für eine spätere Zertifizierung durch den ISST e.V..
Für das gesamte Curriculum erkennt die PTK-NRW 60 Fortbildungspunkte an.

Workshop 1: Dient der Einführung in das Schema- und Modusmodell und gibt einen Überblick über Diagnostik und Behandlungsstrategien.

Workshop 2: Die therapeutische Beziehungsgestaltung und die Durchführung von Imaginationen als zentraler Behandlungsintervention werden praktisch erprobt.

Workshop 3: Vertieft die Arbeit mit dem Modusmodell anhand exemplarischer Stuhl- (Modus-)Dialoge.

Workshop 4: Baut auf den Grundlagen aus Workshop 2 und 3 auf. Anhand von Fallbeispielen der Teilnehmer werden Falkonzeptionen und Therapieplanung erarbeitet, problematische Therapiesituationen exemplarisch erprobt.

Die Workshops 2, 3 und 4 sind mit über 50% Kleingruppen- und Partnerarbeit übungsorientiert gehalten. Die Übungseinheiten werden durch zwei Dozenten engmaschig betreut, so dass bei max. 25 Teilnehmern eine intensive Arbeitsatmosphäre entstehen kann.

Die Übersicht über die Veranstaltungen mit Angaben zu den Inhalten und den Dozenten sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier.

Nach Besuch des Basis-Curriculums empfiehlt sich der Besuch weiterer Seminare zur Methodenvertiefung und zu störungsspezifischen Anwendungsgebieten der Schematherapie. Der Themenkatalog wird ständig erweitert. Aktuelle Veranstaltungen finden Sie hier.

Folgende Themen wurden bisher im ca. 2-jährigen Turnus angeboten:

S1 Schematherapie bei Narzisstischen Persönlichkeitsstörungen (Eva Dieckmann, Werner Puschmann) Abstract
S2 Schematherapie bei Borderline-Persönlichkeitsstörung (Guido Sijbers, Claus Lechmann) Abstract
S3 Schematherapie im stationären Setting (Friederike Vogel, Stephan Dörner)
S4 Schematherapie bei Cluster-C-Persönlichkeitsstörungen (Guido Sijbers) Abstract
S5 Schematherapie mit Paaren (Eckhard Roediger, Wendy Behary)
S6 Schematherapie bei Störungen nach sexuellem Missbrauch (Eckhard Roediger) Abstract
S7 Schematherapie bei Traumafolgestörungen (Maria Lehnung)
S8 Umgang mit dem Distanzierten Beschützer (Claudia Stromberg) Abstract
S9 Schematherapie bei Zwangsstörungen (Nicola Thiel)
S10 Schematherapeutische Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen (Eckhard Roediger) Abstract
S11 Achtsamkeit und Mitgefühl – Strategien zur Stärkung von Schematherapeutinnen (Gisela Henn-Mertens) Abstract
S12 Self-Disclosure (Selbstöffnung) in der Schematherapie (Wendy Behary)
S13 Schematherapie bei Essstörungen (Christina Archonti) Abstract
S14 Training emotionsaktivierender Techniken, Schwerpunkt: Imagination (Susan Mehraein, Gisela Henn-Mertens) Abstract
S15 Umgang mit Ärger und Aggression in der Schematherapie (Wilhelm Prange) Abstract
S16 Schwierige Situationen in der Schematherapie (Christine Zens) Abstract
S20 Basisbedürfnisse und die therapeutische Beziehung (Guido Sijbers)
S22 Körperorientierte Techniken in der Schematherapie (Gerd Zimmek)
S24 Wie werde ich gesund erwachsen? Konzept und Training des gesunden Erwachsenenmodus (Julia Schuchardt)