Fortbildungsthemen
Workshops zur Basisqualifizierung, mit je 12 Unterrichtseinheiten
Workshop 1
Einführung in die Schematherapie – Störungsmodell, Theorie, Diagnostik, therapeutische Haltung, Strategien.
Workshop 2
Schematherapeutische Basisfertigkeiten – Beziehungsgestaltung und wichtigste schematherapeutische Techniken. Schwerpunkt: Imagination, Schema-Memos, Innere Dialoge, Schema-Tagebuch.
Workshop 3
Schematherapeutische Arbeit mit Modi und inneren Dialogen – mit praktischen Übungen zum Modus-Modell.
Workshop 4
Schematherapeutische Fallkonzeptualisierung - mit praktischen Übungen zu eigenen Fällen, mit Schwerpunkt Modus-Arbeit.
Zusatzworkshop
Schema- und modusgeleitete Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen und Eltern.
Tagesseminare zu Anwendungsgebieten der Schematherapie und zur Vertiefung, mit je 8 Unterrichtseinheiten
Seminar 1
Schematherapie bei Patienten mit Narzisstischen Persönlichkeitsstörungen.
Seminar 2
Schematherapie bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen.
Seminar 3
Schematherapie im stationären Setting:
2010: Erfahrungen mit einem Konzept für die strukturierte Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz.
2011: Konzept der Psychosomatik Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin-Kladow
Seminar 4
Schematherapie bei Patienten mit Cluster-C-Persönlichkeitsstörungen: Vermeidende, dependente, zwanghafte Persönlichkeiten
Teil 2 als Fortsetzung geplant.
Seminar 5
Schematherapie mit Paaren
Seminar 6
Schematherapie bei Störungen nach sexuellem Mißbrauch
Veranstaltungen zur Selbsterfahrung in der Kleingruppe sowie Angebote zur Supervision eigener schematherapeutischer Behandlungen (im Einzelsetting und in der Kleingruppe) werden laufend geplant.
Prof. David Bernstein aus Maastricht bietet Supervisionstage "Einzeln vor der Gruppe" an, in englischer Sprache.
Bitte melden Sie sich bei Interesse!
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